Der Weg vom Pionier Ing. Hans Lang zum führenden Baustofferzeuger Westösterreichs und einem der größten Bauunternehmen Tirols.
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1931 |
Unternehmensgründung durch Ing. Hans Lang. Erster Auftrag ist ein gemauerter Wassertrog im Zillertal. Sieben Mitarbeiter, darunter die Brüder Heinrich und Simon Lang. |
| 1933 | Erster großer Auftrag: Kanalisierung der Udernser Wiese. | |
| 1934 | Aufgrund der Wirtschaftskrise muss einmalig in der Firmengeschichte ein Ausgleich angesteuert werden. | |
| 1935 | Heirat mit Grete Huber. Sie ist später für Lohn- und Steuerabrechnung sowie den Schriftverkehr zuständig. | |
| 1936 | Das junge Ehepaar nutzt die Dreizimmerwohnung als Büro und teilt es mit drei Mitarbeitern in Untermiete. | |
| 1938 | Hans Lang investiert und erwirbt auf der Münchner Baumesse den „Teufelsmischer“. 20 Mitarbeiter. | |
| 1939 | Bau von 50 Sozialwohnungen in Jenbach für die Umsiedelung der Südtiroler Bevölkerung. | |
| 1940 | Erwerb der Lizenz für die Lang-Decke, erfunden vom Deutschen Ing. Otto Lang. Sie stellt eine wesentliche Verbesserung zur Ortsbetonbauweise dar. Ein zweiter Standort in Jenbach wird dafür gebaut. | |
| 1942 |
Arbeitskräfte und Material werden kriegsbedingt knapp, Kraftfahrzeuge werden auf Holzgasbetrieb umgestellt. | |
| 1945 | Hans Lang wird von den Alliierten interniert. Grete Lang fährt mit dem Fahrrad nach Innsbruck und erwirkt eine kommissarische Leitung des Unternehmens. | |
| 1947 | Die Firma erhält Aufträge mit Dringlichkeitsstufe wie den Wiederaufbau des Bahnhofs Brixlegg. Große Nachfrage nach Dachziegeln, die noch händisch produziert werden. | |
| 1947 | Lang erhält das österreichische Patentrecht für die Weiterentwicklung der Lang-Universal-Decke. Hans Lang kehrt in die Firma zurück. | |
| 1948 | Die Hohlköperdecke wird patentiert. Betonziegel werden erstmals an selbst gebauten Maschinen hergestellt. Schlosserei, Kfz-Werkstätte und Baustoffhandel entstehen. In Fügen errichtet die Familie ein Wohnhaus mit Büroteil. | |
| 1949 | Mitarbeiterstand erhöht sich auf 100 Mitarbeiter. |
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1950 | Rohstoffvorkommen am Maukenbach verknappen. Der Tipp eines Freundes führt zur Erschließung des Schottervorkommens in Vomperbach. |
| 1951 | Der erste Schaufelbagger für den Schotterabbau wird gebraucht gekauft und von Dampfbetrieb auf Dieselmotor umgerüstet. | |
| 1952 | Errichtung des Kieswerks in Vomperbach. | |
| 1954 | Eine Kieswaschanlage wird integriert. | |
| 1959 | Errichtung von Lagerhallen, Schlosserei und Produktionsstätte für Betonsteine. Gitterträger für Betonfertigteildecken werden noch mit Hand gemacht. |
| 1962 |
Aufgrund steigender Nachfrage nach Fertigteildecken wird eine Drahtschweiß- und Trägerfertigungshalle gebaut um die Produktion zu rationalisieren. |
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| 1965 | DI Othmar Kronthaler tritt ins Unternehmen ein. | |
| 1966 | Das erste Transportbetonwerk Tirols entsteht in Vomperbach. Es werden Werkskantinen eröffnet, Arbeiterunterkünfte errichtet und zinslose Darlehen für Eigenbauten der Mitarbeiter gewährt. | |
| 1968 | Der Fuhrpark wird ausgebaut und eine Förderbandstraße mit Aufgabestation errichtet. | |
| 1969 | Hans Lang erschließt das Skigebiet Christlum, um Mitarbeiter auch im Winter zu beschäftigen. Der Bau des Werks in Oberndorf beginnt und Geschäftsführung und Verwaltung übersiedeln von Jenbach nach Vomperbach. |
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1970 | Gründung der Innsbrucker Kies- und Splittwerke GmbH. |
| 1971 | Anteile der Skiliftgesellschaft Hochfügen werden mit Partnern übernommen. | |
| 1972 | Lang entwickelt die Shed-Falte für Dachkonstruktionen für Industrie- und Hallenbauten mit erhöhtem Lichtbedarf. | |
| 1972 | Für die Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck wird die Tiroler Elementbau Gmbh (Tebau) gegründet. | |
| 1976 | Die Einzelgesellschaft wird in eine Gesellschaft mbH umgewandelt. Lang baut das Olympische Dorf mit 184 Wohneinheiten und ca. 16.000 m2 Wohnfläche unter präziser Einhaltung des Terminplans. | |
| 1976 | Beim Bau der Sporthalle in Schwaz kommt der mit 36 Metern damals größte Spannbetonbinder Westösterreichs zum Einsatz. | |
| 1978 | Eröffnung des Rohbaumarkts in Jenbach. Die Grundlage für den heutigen Zweig der Baumärkte wird geschaffen. | |
| 1978 | Gründung der St. Hubertus Ing. Hans Lang Gesellschaft mbH als Holding der Unternehmensgruppe. Die Familienmitglieder werden in die Gesellschaftsstruktur eingebunden um einer Zersplitterung vorzubeugen. | |
| 1979 | Errichtung der zweiten Steinfertigungshalle. | |
| 1981 | Errichtung einer Halle für die Rohrproduktion. | |
| 1982 | Verleihung der Berechtigung zur „Führung des Österreichischen Staatswappens im geschäftlichen Verkehr“. | |
| 1983 | Ing. Hans Lang verstirbt 75jährig und hinterlässt ein florierendes, traditionsreiches Unternehmen. DI Othmar Kronthaler übernimmt die alleinige Geschäftsführung. | |
| 1985 | Die Zillertaler Baufirmen Fleidl und Daxgabler werden übernommen und erhöhen den Mitarbeiterstand um 80 Personen. | |
| 1988 | In Aschau wird ein zweiter Rohbaumarkt eröffnet. |
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1990 | Gründung der Firma Tirol Beton GmbH. gemeinsam mit Derfeser und Eduard Fröschl um Kunden- und Umweltfreundlichkeit in der Betonproduktion zu erhöhen. |
| 1991 | Gründung der H. Katzenberger VertriebsgesmbH gemeinsam mit der Firma Eduard Fröschl. | |
| 1991 | Gründung der VS Hohldielen West Gesellschaft mbH. gemeinsam mit der Firma Hans Rieder aus Salzburg und der Firma Oberndorfer aus Oberösterreich. Eines der modernsten Spannbeton-Hohldielen Werke wird in Radfeld errichtet, wo die in Finnland entwickelte, innovative Extrudertechnik zum Einsatz kommt. | |
| 1992 | Eine für Österreich beispielgebende Betriebs- und Waschwasser-Recyclinganlage reduziert den Frischwasserbedarf des Werks um zwei Drittel. | |
| 1993 | Ing. Mag. Hannes Kronthaler tritt ins Unternehmen ein. | |
| 1997 | Der Baumarkt in Aschau wird in ein modernes hagebau centrum umgewandelt. | |
| 2004 |
Gründung der Rieder Außenanlagen GmbH. Im selben Jahr wird die Firma Baubeton GmbH übernommen und ein neues Werk für den Fertigteilbau in Fritzens eröffnet. |
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| 2006 | Der Baumarkt in Jenbach wird ein hagebau centrum. | |
| 2007 | Ing. Mag Hannes Kronthaler übernimmt die alleinige Geschäftsführung bei Lang. | |
| 2008 | In Jenbach wird ein modernes Gartencenter eröffnet. | |
| 2009 | Lang beschäftigt um die 400 Mitarbeiter. | |
| 2010 |
Im April wird "crystal concrete" nach 3-jähriger Forschungszeit auf der "Salone Internazionale del Mobile" in Mailand erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Das erste "crystal concrete" Paneel wird im August nach Deutschland verkauft. Das Magazin "Passion for concrete" erscheint im Oktober |